JULIEN QUENTINDie Tiefe und die Musikalität, seine ausgeprägte klangmalerische Klarheit und eine erstaunliche Technik machen den französische Pianisten JULIEN QUENTIN zu einem gefragten Solisten und kammermusikalischen Konzertpartner.

Er wurde zu zahlreichen internationalen Festivals eingeladen, so nach Verbier, Luzern, Gstaad, Montreux, Dresden, Schwetzingen, Ludwigsburg, Beethovenfest Bonn, Radio France Montpellier.

Julien Quentin ist ein leidenschaftlicher Kammermusiker, der sich mit Künstlern wie Nicolas Altstaedt, Emanuel Ax, Lisa Batiashvili, Gautier Capuçon, Martin Fröst, Sol Gabetta, David Garrett, Nelson Goerner, Ilya Gringolts, Angelika Kirchschlager, Dmitry Sitkovetsky, Sarah Chang, die Bühne teilt.
Er spielt auf bekannten Bühnen wie der Concertgebouw in Amsterdam, der Wigmore Hall in London, Festspielhaus Baden-Baden, in der Berlin Philharmonie, im Gewandhaus in Leipzig, im Konzerthaus Wien und der Carnegie Hall in New York und war ebenfalls mit dem Verbier Festival Chamber Orchestra sowie mit Thomas Quasthoff unter der Leitung von Leonidas Kavakos zu hören. Bei EMI Classics und Sony RCA hat er aufgenommen.

Julien Quentin ist 1974 in Paris geboren und erhielt seinen ersten Unterricht bei Alexis Golovine am Konservatorium in Genf. 2002 erwarb er sein künstlerisches Diplom an der Indiana University bei Emile Naoumoff. 2003 graduierte er an der Juilliard School New York, wo er bei György Sándor studierte. Außerdem besuchte er Meisterkurse bei Paul Badura-Skoda, Nikita Magaloff und György Sebök.

Julien Quentin lebt und arbeitet in Berlin. Zusammen mit bildenden Künstlern erkundet er neue künstlerische Visionen und verbindet so verschiedene Kunstformen, er beschäftigt sich mit immer neuen Genres und Musikstilen und produziert elektronische Musik.

www.julienquentin.com

Konzert 8 - Rosanne Philippens violon / Violine Julien Quentin piano / Klavier

Dimanche / Sonntag
26.02.2017 : 17h00
Salle de la Loge / Logensaal

JOHANNES BRAHMS (1833-1897)
Violinsonate A-Dur op. 100
  Allegro amabile
  Andante tranquillo - Vivace
  Allegretto graziozo, quasi andante

KAROL SZYMANOWSKI (1882-1937)
Mythen op.30 (1915)
  La Fontaine d’Arethuse
  Narcisse
  Dryades et Pan

FRANZ SCHUBERT (1797-1828)
Fantasie C-Dur D 934
  Andantino molto – Allegretto – Andantino -
  Tempo I - Allegro vivace – Allegretto - Presto

EUGÈNE YSAŸE (1858-1931)
Caprice d’après l’étude en forme de valse de Camille Saint-Saëns